Dies ist die erweiterte Information zum Seminar von Walter Tegelhofer, der mir erlaubt hat, diese für alle Interessierten auf meiner Website zur Verfügung zu stellen.
Denn je mehr Menschen davon Kenntnis erlangen, um so besser können diese mit ihrem Leben zurecht kommen - um so mehr Lebenfreude kann sich einstellen - um so mehr Zeit bleibt für Kreativität in der persönlichen Lebensgestaltung - hin zu einem erfüllten, geglückten Leben!
"Der bi-polare Mensch in seiner Welt"
Die jahrzehntelange Erfahrung zeigt:
Es gibt zwei Atemtypen
Jeder Mensch atmet zeitlebens entweder:
aktiv ein - LUNAR
aktiv aus - SOLAR
Der Atemtyp ist bestimmbar - ist für das ganze Leben festgelegt und bestimmend für die Verhaltensweisen.
Für jeden Atemtyp gibt es klare Richtlinien für:
Wenn Sie Ihrem Atemtyp gemäß leben, sind Sie:
Dazu passende Bücher:
Geschichte:
Entdeckungen von Erich Wilk.
Erich Wilk bemerkte beim Geigenspielen - er war ein sehr talentierter Geiger - dass er bei zunehmendem Mond sehr gut ohne Noten auskam, während ihm bei abnehmendem Mond das Geigenspielen ohne Noten sehr schwer fiel. Zur selben Zeit fiel ihm auf, dass seine Geigenlehrer den Bogen unterschiedlich in der Hand hielten. Beide konnten jedoch ganz reine Töne erzeugen. Der eine führte den Bogen mit gebeugter Hand, der andere mit zum Handrücken geknicktem Hangelenk. Ihm selbst gelangen reine Töne nur mit gebeugtem Handgelenk.
Später kam er im Krieg in das Afrikakorps und dann in ein Kriegsgefangenenlager. Dort war er der extremen Einwirkung der Sonne ausgesetzt und stellte mit Erstaunen fest, dass er trotz guter Konstitution dieses Klima sehr schlecht aushielt, andere Mitgefangene mit eher zierlichem-asthenischem Körperbau aber viel besser damit zurecht kamen. Sie vertrugen das trocken-heiße Klima wesentlich besser.
Diese Beobachtung der unterschiedlichen Wirkung der Sonne auf den Menschen und seine vorher gemachten Erfahrungen der Einwirkung des Mondes auf sein Geigenspiel wurden der Schlüssel zu der Erkenntnis, dass Sonne und Mond mit ihren Einwirkungen auf die Erde Gegenspieler sind.
Dies führte ihn zur Erkenntnis, dass es einen von der Sonne und einen vom Mond beeinflussten Menschentyp geben müsse.
Erich Wilk widmete diesem Grundgedanken sein ganzes weiteres Leben und kam so auf ein Naturgesetz mit seinen erstaunlichen Auswirkungen.
Frau Dr. med. Charlotte Hagena und Sohn Christian (damals 14 Jahre alt) trafen mit Erich Wilk in einem Sanatorium, in dem Frau Dr. Charlotte Hagena von Fr. Dr. Schaefer-Schulmeyer, als Leiterin - die mit Erich Wilk zusammen arbeitete - Fr. Hagena behandelte - Herzinsuffizienz - zusammen und konnte nach der Behandlungsmethode von Erich Wilk, ohne Medikamente, nur mit körperlichen Übungsbehandlungen und einer besonderen Ernährung in 3 Wochen von ihrem langjährigen Leiden befreit werden.
Daraufhin erlernte Fr. Dr. med. Charlotte Hagena diese Methode und wendete sie in ihrer Praxis an. Sie ist jetzt im Jahr 2005 - 96 Jahre alt und gesund. Auch ihr Sohn Christian Hagena wurde Arzt und gemeinsam mit seiner Mutter gibt er das Wissen von Erich Wilk und die eigene Erfahrung weiter. Sie faßten die Erfahrungen Erich Wilk`s zusammen und gaben ihnen den Mamen TERLUSOLLOGIE - das Zusammenspiel von TERRA - Erde, LUNA - Mond und SOL - Sonne.
Die 3 grundlegenden Entdeckungen für die TERLUSOLLOGIE von Erich Wilk sind:
NATURGESETZ
Mond:
SONNE:
Dehnungszonen = Warmzonen / Lunar
Verengungszonen = Kaltzonen / Solar
MOND und SONNE sind GEGENSPIELER. MOND und SONNE prägen 2 völlig unterschiedliche Typen. Diese unterscheiden sich in:
Jeder Mensch ist ein eindeutiger Typ, er ist Lebenslang LUNAR oder Lebenslang SOLAR.
Jeder LUNARE hat solare Zonen und jeder SOLARE hat lunare Zonen.
Der Typ ist berechenbar und ergibt als Energie von MOND und SONNE jeweils einen wert zw. 1% und 100%. Die Werte von MOND und SONNE sind völlig unabhängig voneinander.
Ob ein Mensch LUNAR oder SOLAR ist, wird durch den höheren Prozentwert bestimmt. Bei Differenz der beiden Werte, die kleiner als 7% sind, kann durch die Vereinfachung der Berechnung nicht der Atemtyp bestimmt werden, er ist ein FRAGEZEICHENTYP. Auch dieser Mensch ist eindeutig LUNAR oder SOLAR, kann aber nicht einfach berechnet werden.
Der FRAGEZEICHENTYP muss ganz genau ausgetestet werden, da er eine hohe Toleranz gegenüber typenwidrigem Verhalten hat. Empfohlen wird eine konsequente typenorientierte Lebensweise mit sorgfältiger, kritischer Betrachtung des Wohlbefindens.
BERECHNUNG:
LUNAR
Festlegungen: Vollmond = 100% - Neumond = 1% d.h. pro Tag 6,6% Veränderung.
SOLAR
Festlegungen: 21. Juni = 100% - 21. Dezember = 1 % d.h. pro Tag 0,55% Veränderung.
ATMUNG:
Die in der Geburtsstunde dominante Energie bestimmt den Atemtyp.
Das Atemzentrum im Gehirn wird in der Geburtsstunde geprägt. Das Zwerchfell ist der Hauptatemmuskel und der Gasaustausch erfolgt in der Lunge.
(Wir danken auf diese Weise Fr. Susanne Meyer für den Hinweis, da der vorherige Text eine Ungenauigkeit in Bezug auf das Zwerchfell enthielt. Für alle, die den vorherigen Text event. gespeichert haben, bitten wir, diesen zu berichtigen - danke!)
Je nach Prägung in der Geburtsstunde haben wir bei Überwiegen der Mondenergie: den Mondtyp = Dehnungstyp = Einatemtyp = lunarer Atemtyp.
Bei Überwiegen der Sonnenenergie: den Sonnentyp = Verengungstyp = Ausatemtyp = solarer Atemtyp.
Die Berechnung für die Energien gelten nur für die Bereiche zw. den Wendekreisen und den Polarkreisen und gleichen sich in 19jährigem Rhythmus.
Hochprozentig = mind. eine Energie über 75%
Niedrigprozentig = beide Energien unter 40%
ATEMTYP-ABHÄNGIGE Lebensführung:
Sie bedeutet, dass der uns von der Natur vorgegebene Atemtyp das Verhalten in vielen Lebensbereichen bestimmt.
Regelmäßige oder langfristige Abweichungen vom typenrichtigen Verhalten führen zu Leistungsabfall und Krankheit. Der Zeitpunkt wird bestimmt durch die persönliche Konstitution und Ererbtes.
ATEMTYP-UNABHÄNGIGE Anlagen:
KLIMA und VERERBUNG
Säugling, Kleinkind und Kind
Partnerschaft und Pädagogik
Sänger und Gesang
Musik und Musiker
Schauspieler
Lehrer und Redner
NATÜRLICHE PROZESSE:
TYPENGERECHTES ATMEN:
Atemtyp-Abhängige Lebensführung: LUNAR
Aktive Einatmung und passives Ausströmen der Luft - in Rückenlage
Atemübung: LUNAR
Über die Nase kräftig einatmen, den Atem kurz anhalten und über offenen Mund ausströmen lassen, sofort wieder kräftig einatmen.
Liegen: LUNAR
Rückenlage, hängende Schultern, Unterlage flach, nicht zu hart, ausser im Beckenbereich, Kopfkissen flach oder Nackenrolle, Knie gestreckt, Hüftgelenke leicht gebeugt, Beine erhöht, Wärmebedürfnis sehr groß, Rechts-Seitenlage als Alternative.
Sitzen: LUNAR
"Rückenrund" an Sitzlehne gelehnt, Oberkörper leicht nach hinten geneigt, Kopf leicht ca. 2° - 5 ° angehoben, Oberarme am Körper, Ellenbogen gestreckt, Handgelenke gebeugt, Beine locker nach vorn, Knie gestreckt, Füße aufgestellt und leicht angezogen.
Gehen: LUNAR
LUNAR beginnt mit linkem Bein, Oberkörper leicht nach vorn gebeugt, Kopf leicht angehoben, Arme hängen locker und schwingen mit, "Rückenrund", Gang fersenbetont und links orientiert, Schritte klein und schnell, bevorzugt bergab, Treppen, ruhig, langsam mit viel Einatmung.
"Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus ..."
Stehen: LUNAR
Kopf waagrecht oder 2°-5° nach oben, Oberkörper leicht zurück gelehnt, Rücken im "Hohlkreuz", Hüftgelenke und Kniegelenke gestreckt, Körpergewicht auf den Fersen. Standbein rechts, linker Fuß schrittbereit neben oder hinter der Standlinie des rechten Beines, Arme gestreckt.
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Typengerechtes atmen : SOLAR
aktive Ausatmung und passives Einströmen der Luft - in Bauchlage
Atemübung: SOLAR
Über den Mund ganz zügig den Atem ausblasen (später Atmung über die Nase), den Atem kurz anhalten und über den offenen Mund die Luft einströmen lassen, sofort wieder ganz ausatmen.
Liegen: SOLAR
Bauchlage - Kopf auf der linken Wange, flaches Kopfkissen, auch Kissen im Brustbereich wegen Nackenstellung, Unterlage flach und fest, im Beckenbereich etwas weicher, Knie leicht gebeugt, Kissen oder Rolle unter Fußknöchel, Hüfte gestreckt, leichtes Hohlkreuz der unteren Lendenwirbelsäule, Arme 45° gewinkelt, Daumen der (leichten)Faust in Nasenhöhe, Unterarme 45° gebeugt.
Sitzen: SOLAR
Schmale Sitzfläche, keine Lehne notwendig, Rücken im "Hohlkreuz", Oberkörper leicht nach vorn geneigt, Kopf leicht (2°-5°) gesenkt, Oberarme weg vom Körper, Ellenbogen gebeugt, Handgelenke leicht angezogen, Knie gebeugt, Oberschenkel (45°) leicht gesenkt, Unterschenkel nach hinten abgewinkelt, Füße leicht gestreckt und von innen um Stuhlbeine geschlungen.
Gehen: SOLAR
Beginn mit dem rechten Bein, Oberkörper aufrecht, Kopf leicht gesenkt, Arme schwingen ein wenig und ruhig mit, Rücken im "Hohlkreuz", Gang von Ferse abrollend, Gewicht auf Zehenballen abstossend, rechts orientiert, Schritte groß, elastisch, ruhig beschwingt, bevorzugt bergauf mit betonter Ausatmung.
"Nun ade, Du mein lieb`Heimatland..."
Stehen: SOLAR
Kopf waagrecht oder 2°-5° nach unten, Oberkörper leicht nach vorn geneigt, "Rückenrund", Hüftgelenke gestreckt, Kniegelenke leicht gebeugt, locker, Körpergewicht auf Vorfuß, den Zehenballen. Standbein: links, rechter Fuß schrittbereit neben oder hinter der Standlinie des linken Beines. Arme leicht angewinkelt - in Hosentaschen.
GRUNDSÄTZE DER ERNÄHRUNG
LUNAR:
SOLAR:
DOMINANZEN:
LUNAR:
SOLAR:
WICHTIG: Schreiben ist körperliche Arbeit, d.h. die Kraftseite ist immer auch die Schreibhand und das was geschrieben wird ist auch geistig. Fehlverhalten in den Dominanzen - der Lateralität - sind krankmachend und wirken schädigend.
DEHNUNGS- und VERENGUNGSZONEN:
Dehnungszonen haben bei Krankheiten und Verletzungen zu wenig Blut - deshalb wärmen.
Verengungszonen haben zu viel Blut - deshalb kühlen.
Dehungszonen beim LUNAREN Atemtyp:
Verengungszonen beim LUNAREN Atemtyp:
Dehnungszonen beim SOLAREN Atemtyp:
Verengungszonen beim SOLAREN Atemtyp:
KREISLAUF und ATEMTYP:
Die aktive Dehnung (LUNAR) oder aktive Verengung (SOLAR) des Brustkorbes hat Auswirkungen auf die Herztätigkeit und den Kreislauf. Therapeutische Maßnahmen müssen beim LUNAREN den Rückstrom zum Herzen unterstützen, ebenso beim SOLAREN.
LUNAR: Rückenlage, Beine hoch lagern, Rechtsseitenlage, es darf nicht aktiv ausgeatmet werden, nicht die Brust mit Franzbranntwein einreiben, die entstehende Kälte ist schädlich.
SOLAR: mit Bauchlage ist das Abströmen des Blutes zu unterstützen. Linksseitenlage, Oberkörper hoch lagern und Beine tief lagern.
MUSKULATUR und ATEMTYP:
LUNAR:
Schnell kraftvoll vom Körper weg - Dehnung, Werfen, Kugelstoßen, Rückenschwimmen, Ausdauersportler, Lockerungsübungen um die Muskulatur rasch dehnen zu können.
SOLAR:
Spannkraft zum Körper - Verengung, Kurzstreckenlauf (Sprint), Brustschwimmen, Kraftsportler. Keine Lockerungsübungen, Anspannübungen um Muskeln zu erwärmen.
ATEMTYP UNABHÄNGIGE ANLAGEN
Die Prägung dieser Anlagen erfolgt auch in der Geburtsstunde mit dem ersten Atemzug und ändert sich während des ganzen Lebens nicht. Es sind die Eigenschaften des Empfindungs-Denktyps oder des Denk-Empfindungstyps und der Ich-Betonung.
Dies sind geistige Anlagen und beinhalten keinerlei Wertung ob gut oder schlecht, positiv oder negativ und sind auch völlig unabhängig von der Intelligenz eines Menschen.
EMPFINDUNGS-DENK-TYP oder DENK-EMPFINDUNGS-TYP beschreibt eine Reihenfolge im Verhalten.
Die Reihenfolge im Verhalten:
empfinden - denken bzw. denken - empfinden sind immer fest miteinander verbunden.
Die Energie, die in der Geburtsstunde den Atemtyp bestimmt, die dominierende Energie, legt die Reihenfolge und damit den entsprechnenden Typ fest.
Hat die dominierende Energie in der Geburtsstunde weniger als 50%, so ist dieser Mensch ein Empfindungs-Denk-Typ.
Hat die dominierende Energie in der Geburtsstunde mehr als 50%, so ist dieser Mensch ein Denk-Empfindungs-Typ.
Im Bereich um 45% - 55% sind die Unterschiede zwischen den beiden Typen nicht sehr ausgeprägt.
Die Anlage Empfindungs-Denk-Typ bedeutet, dass alles Neue zunächst emotional bewertet und erlebt und erst im Anschluß mit dem Verstand bearbeitet wird. Die Idee wird sofort in die Tat umgesetzt und erst im Anschluß analytisch bearbeitet. Die Umsetzung der Idee wird nicht geplant, denn Planen verlangt ihm sehr viel Energie ab. Daher erleichtern ihm im Alltagsleben klare Vorgaben die anstrengende Entscheidung z.B. feste Essenszeiten u. wann u. wo.
Die Anlage Denk-Empfindungs-Typ bedeutet, dass alles Neue zunächst mit Verstand bearbeitet und bewertet und erst anschließend emotional erlebt wird. Eine Idee wird zunächst analytisch untersucht und geplant um sie umzusetzen. Das Für und Wider wird genauest gegeneinander abgewogen und dann wird die Entscheidung getroffen, sie auszuführen. Dann ist auch Zeit für die emotionale Reaktion.
ICHBETONUNG
Unter Ichbetonung verstehen wir den Drang nach ständiger Bestätigung des Ichs. Diese Eigenschaft darf nicht mit Egoismus verwechselt werden.
Je mehr sich der Einfluß von Mond oder Sonne 100% nähert und je größer die Differenz zwischen den beiden Energien ist, desto "ichbetonter" lebt ein Mensch. Er sucht ständig nach Bestätigung seines Ichs bzw. seines Selbstwertgefühls und seines Selbstbewußtseins. Diesem Drang kann sich der Betroffene nur schwer entziehen, und er reagiert äußerst sensibel, wenn seine Ichbetonung nicht befriedigt wird.
Es geht bei der Ichbetonung nicht nur um die Anerkennung, also um das Lob, sondern auch um die Zuwendung wichtiger Personen. Direkten Tadel vertragen Menschen mit ausgprägter Ichbetonung nicht oder schlecht. Es sollte immer ein kleines Lob vorweg ausgesprochen werden.
Diagramm zum eintragen von Atemtyp und den anderen Größen aller Familienmitglieder * 75% - 100% hochprozentig * 1% - 40% niedrigprozentig bei beiden Energien.
KLIMA
Lunare - günstig:
Solare - günstig:
VERERBUNG
Lunarer Körperbau: breit, stämmig, muskulös, breiter Brustkorb
Solarer Körperbau: schmal, zierlich, breites Becken
Immer dort, wo der Körperbau nicht dem Atemtyp entspricht, werden Krankheiten begünstigt.
Durch typengerechtes atmen und typengerechtes Verhalten können die körperlichen Vererbungen vollständig ausgeglichen werden. Die tägliche Durchführung der Übungen ist stark unterstützend und ist sehr zu empfehlen.
LUNAR und SOLAR als POLARE PRINZIPIEN
Lunar - Mond
Solar - Sonne
PHYSIKALISCHE BEHANDLUNGEN
Dehnungszonen (Bewegungs- oder Wärmezonen) brauchen Wärme
Verengungszonen (Ruhe- oder Kältezonen) brauchen Kälte
Beide Zonen behandeln
Dehnungszonen
LUNAR:
Verengungszonen - Gesicht, Hals u. Becken kalt behandeln
Alle anderen Körperteile sind Dehnungszonen - warm behandeln.
Verengungszonen
SOLAR:
Dehnungszonen - Gesicht, Hals und Becken warm behandeln.
Alle anderen Körperteile sind Verengungszonen - kalt behandeln.
Im Mundraum sind die Verhältnisse umgekehrt!
LUNAR - im Mund: heiß - weiche Bürste
SOLAR - im Mund: kalt - Eis - harte Bürste
Man kann ein Diagramm zum Eintragen von Atemtyp LUNAR / SOLAR für die gesamte Familie gestalten.
Inf. dazu in den Büchern.
Empfindungs-Denk-Typ oder Denk-Empfindungs-Typ und die Ichbetonung:
Am besten ist es, wenn man das Seminar besucht - siehe Seminare
Für jeden Typ gibt es 12 Übungen, die nach Anfrage von Walter Tegelhofer bekannt gegeben werden bzw. beim Seminar gezeigt und angeleitet werden.
Walter Tegelhofer Tel. 01 / 264 38 09
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Ernährungshinweise - Empfehlungen:
Tiefe Einatmung - zeitliches Verhältnis 3:1 bis 4:1 ermöglicht vermehrte O2-Aufnahme - CO2 Abgabe ist vermindert - daher ist die Ernährung dem Atemtyp anzupassen - kräftige Kost hat größeren O2-Bedarf, denn der Stoffwechsel verbrennt in vielen kleinen Stoffwechselschritten die Kost zu Wasser und CO2. Es fällt weniger Wasser und CO2 an - daher viel Flüssigkeit trinken und da die Verdauung länger braucht, nur 3 kräftige Mahlzeiten pro Tag. Zwischenmahlzeiten wie 2. Frühstück belasten den Lunaren und sind überflüssig.
Die LUNARE Ernährung:
GETREIDE: Roggen, Mais, Buchweizen, Dinkel, Vollkornbrot, Salziges, Gebäck, Reis, (kein Hafer, kein Weizen), dunkles saures Brot
GEWÜRZE: Pikant, Pfeffer, Senf, Salz, Küchenkräuter, wenig Zwiebel und Knoblauch
GEMÜSE: Unterirdisch: Kartoffel, Karotten, Sellerie, Rübchen, Beete/Rohne, Kohlrabi, Rosenkohl, Brokkoli, Blumenkohl/Karfiol, kein Kohl und Kraut, Mais, Gurke, Fisolen, Tomaten, Saure Gurken
FETTE: Tierisch: Butter, Sahne, Speck
OBST: Apfel, runde Birnen, Beeren, Ribisel, Zitronen, Grapefruit, Orange, Mandarine, Kernobst, Erdbeeren, Mango, Papaya, Kiwi
GETRÄNKE: Warm, häufig: Wasser, Kräutertee, Tee (schwarz), Apfelsaft, Zitrussaft, Mineralwasser, Sahne, Ziegenmilch, Sekt, Weißwein, viel Suppen, Karottensaft
FLEISCH: gebraten, geräuchert: Wurst, Schinken, Biologisches Schweine-, Rind-, Lammfleisch
FISCH: in Butter gebraten: Heilbutt, Lachs, Forelle, Waller, (Fischfett = wie Pflanzenöl)
EIER
MILCHPRODUKTE: Schafskäse, Ziegenkäse, Sahnequark/Topfen, Kuhmilchkäse, Obers
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Die SOLARE Ernährung:
Tiefe Ausatmung - durch die aktive Ausatmung wird die CO2-haltige Luft vermehrt abgegeben. Kohlenhydrate wie Zucker oder Honig werden rasch in wenigen Verbrennungsschritten zu CO2 und Wasser verbrannt. Es entsteht mehr Wasser und CO2, das über das Blut diie Ausatmung stimuliert. Daher geringe Flüssigkeitsaufnahme aber mehrere bis 5 kleine Mahlzeiten, da die Verdauung rascher als beim Einatmer, dem Lunaren, abläuft. Tiefe Ausatmung - Verhältnis 3:1 bis 4:1
GETREIDE: Weizen, Dinkel, Hafer, Reis, Hirse, Amaranth, Quinoa, Helles Brot, Kuchen, Nudeln
GEWÜRZE: Milde: Vanille, Zimt, Küchenkräuter, Salz, Kümmel, Kreuzkümmel
ZUCKER: Honig
GEMÜSE: Oberirdisch: Blattgemüse, Tomaten, Grüne Erbsen, Ackersalat, Pflücksalat, Grüner Salat, Zucchini, Gurken, Mangold, Wirsing/Kohl, Spitzkohl, Stangen-Sellerie, Spargel, Süße Paprika
FETTE: Pflanzlich: Distelöl, Keimöl, Traubenöl, Olivenöl, Sonnenblumenöl, Nussöl, Margarine
OBST:Süße Beeren, süße Erdbeeren, Birnen, Trauben, Fingerbananen, Andenbeeren, reife Kiwi, längliche Mango, Datteln, Feigen, Rosinen, längliche und süße Melonen, Ananas
GETRÄNKE: wenig, kühl, lauwarm: süße Säft, Magermilch, Ziegenmilch, Sekt, dünner Kaffee, Rotwein, Bier, Malzbier
FLEISCH: weiß, mager, gekocht: magere Wurst, Sojafleisch, Sojapaste, magerer Fisch, Geflügel
MILCHPRODUKTE: mager: Quark/Topfen, Joghurt, Ziegenmilch, Hüttenkäse, Mozzarella, Ricotta (aus Molke), Harzerkäse, Magerkäse, Schlagobers süßen
Die wichtigste Quelle der Gesundheit sind ATEM und ERNÄHRUNG.
Es wird empfohlen, sich eines der o.a. Bücher zu besorgen um die genaueren Details zu erfahren.
Mittels Geburtsdatum und Tabellen aus dem Buch wird der Typ festgestellt.